Jahrelang war es so, dass ich mich mit meiner Brille herumgeschlagen habe. Klar, es gibt wunderbare Gestelle mittlerweile, die auch nicht mehr so viel Geld kosten. Aber trotzdem fühlte ich mich im Alltag eingeschränkt: Ich gehöre zur Gattung Badewannenleser. Wenn ich im warmen Wasser lag, konnte ich zum Lesen meine Brille nicht mehr aufsetzen, weil die beschlagen war von dem Wasser. Oder auch im Sommer am See: Ohne meine Brille sehe ich gar nicht, wohin ich schwimme, mit Brille ins Wasser gehen ist ziemlich ungünstig.
Also habe ich mich nach langem Hin und Her tatsächlich dazu entschlossen, mir mal Contactlinsen zu besorgen. Praktisch, dass mein Anbieter der Linsen erstmal testen lässt, welche für mich geeignet sind. Unzählige Hersteller für Contactlinsen tummeln sich nicht nur im World Wide Web, sondern eben auch beim Optiker. Welcher ist nun für mich der richtige?
In verschiedenen Schritten kann ich untersuchen lassen, welche Linsen für mich geeignet sind. Zum Beispiel habe ich mal von einer Bekannten gehört, dass die ihre Contactlinsen nicht vertragen hat. Sie hatte zu trockene Augen und die verwendeten Linsen haben die Augen noch mehr ausgetrocknet. Aber da, so habe ich gehört, gibt es ja spezielle Contactlinsen für Menschen mit trockenen Augen. Und deshalb ist diese Voruntersuchung scheinbar sehr wichtig.
Genauso wichtig erscheint mir selbst das Probetragen der Contactlinsen. Ich habe ja Hornhautverkrümmung und mittlerweile soll es hier auch schon Alternativen zur Brille geben, die ich mir jetzt mal genau anschauen werde. Ich bin gespannt, ob ich demnächst brillenlos durch die Welt gehen werde. |